CareLit Fachartikel
Migräne und Hormonbehandlung
Sabine Segerer, Stefan Evers, Dagny Holle-Lee, Christoph Keck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 01 · S. 26-32
Dokument
891162
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Hormontherapie erhöht bekanntermaßen das Thrombembolierisiko. Migräne mit Aura erhöht bei Frauen unter 45 Jahren das Risiko für einen Schlaganfall um ca. das Doppelte. Zwei Fakten, die deutlich machen, dass bei Frauen mit Migräne, bei denen eine Hormontherapie indiziert ist, einiges zu beachten ist. Dieser Beitrag informiert u. a. über Vor- und Nachteile einer Hormongabe bei Migränepatientinnen in verschiedenen Lebensphasen.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde