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Thromboseprophylaxe in doppelter Standarddosierung bei schwerer COVID-19-Pneumonie sinnvoll

Katharina Franke · Pneumologie · 2024 · Heft 01 · S. 12-13

Dokument
891255
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
Katharina Franke
Ausgabe
Heft 01 / 2024
Jahrgang 78
Seiten
12-13
Erschienen: 2024-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Im Rahmen einer COVID-19-Erkrankung besteht aufgrund der systemischen Inflammation mit Thrombozyten-Aktivierung und endothelialer Dysfunktion ein erhöhtes thromboembolisches Risiko. Im Vergleich zu einer Thromboseprophylaxe in Standarddosierung scheint eine höher dosierte Gabe von niedermolekularem Heparin Thrombosen effektiver zu verhindern, ohne dass daraus ein gesteigertes hämorrhagisches Risiko resultiert, wie eine aktuelle randomisierte Studie zeigte.

Schlagworte

Pneumologie