CareLit Fachartikel
Mikrostrukturelle Schäden bei zervikaler spondylotischer Myelopathie nach OP
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2024 · Heft 01 · S. 40-41
Dokument
891352
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei einer zervikalen spondylotischen Myelopathie (ZSM) handelt es sich um eine degenerative Erkrankung der Halswirbelsäule, die in der Folge zu einer Kompression des Rückenmarks mit entsprechenden motorischen und/oder sensiblen Ausfällen führt. Bleibt eine konservative Therapie mit Ruhigstellung der Halswirbelsäule und Physiotherapie erfolglos, ist eine operative Entlastung des Rückenmarks indiziert.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan