CareLit Fachartikel

Mikrostrukturelle Schäden bei zervikaler spondylotischer Myelopathie nach OP

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2024 · Heft 01 · S. 40-41

Dokument
891352
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2024
Jahrgang 14
Seiten
40-41
Erschienen: 2024-01-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Bei einer zervikalen spondylotischen Myelopathie (ZSM) handelt es sich um eine degenerative Erkrankung der Halswirbelsäule, die in der Folge zu einer Kompression des Rückenmarks mit entsprechenden motorischen und/oder sensiblen Ausfällen führt. Bleibt eine konservative Therapie mit Ruhigstellung der Halswirbelsäule und Physiotherapie erfolglos, ist eine operative Entlastung des Rückenmarks indiziert.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan