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Klinische Pharmakologie und Nebenwirkungen einiger Antiarrhythmika

W. Bleifeld, W. Merx, S. Effert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 16 · S. 671-679

Dokument
891481
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Bleifeld, W. Merx, S. Effert
Ausgabe
Heft 16 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
671-679
Erschienen: 1971-04-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Antiarrhythmika wie Chinidin, Procainamid, Ajmalin, Antazolin und Iproveratril erzielen ihre spezifische Wirkung durch eine Verlängerung der Refraktärzeit und eine Verringerung der Steilheit des diastolischen Membranpotentials der Zellen im spezifischen Leitungssystem. Die Unterdrückung der Automatie sowie die negativ-inotrope Wirkung sind in erster Linie die Ursache für die kardialen Nebenwirkungen. Außerdem sind Nebenwirkungen auf das Zentralnervensystem, den Gastrointestinaltrakt, den peripheren Kreislauf und das Knochenmark zu beachten. Dosisunabhängige Nebenwirkungen sind von dosisabhängigen…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift