Kontrolle implantierter Schrittmacher
W. Irnich, S. Effert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1970 · Heft 20 · S. 1091-1096
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit der Entwicklung der Schrittmachertherapie zur Routinemethode bei den Überleitungsstörungen stellt sich das Problem der Kontrolle der Schrittmacherfunktion mit dem Ziel, Störungen einerseits und die mit Sicherheit zu erwartende Erschöpfung der Schrittmacherbatterien andererseits rechtzeitig zu erkennen. Die Kontrolle stützt sich auf die Registrierung des Elektrokardiogramms, das es erlaubt festzustellen, ob der Schrittmacherimpuls richtig beantwortet wird und ob die Impulsperiodendauer, der Abstand zwischen zwei Schrittmacherimpulsen, sich geändert hat oder nicht. Über diese jedem Arzt möglich…