Die Revaskularisation des Myokards bei koronarer Herzkrankheit
G. Hegemann, K. Bachmann, H. Dittrich · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 38 · S. 1903-1908
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 40 Patienten mit diffusen hochgradigen Koronararterienstenosen wurden durch Einpflanzungen extrakardialer Arterien (A. mammaria, A. gastroepiploica) in das ischämische Myokard behandelt. Die Diagnostik der koronaren Herzkrankheit erfolgte durch selektive Koronarangiographie. Diese objektive Untersuchungsmethode wurde ebenfalls nach Revaskularisation zur Erfolgsbeurteilung angewandt. Durch die vermehrte Blutzufuhr zum Herzen über Kollateralen des Implantates und interkoronare Anastomosen verliert der Patient die Angina pectoris; diese Operation scheint gegenwärtig die beste Prophylaxe gegen einen…