CareLit Fachartikel
Zur Pathologie der Osteopathie nach Heparinbehandlung
J. Schuster, W. Meier-Ruge, F. Egli · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 45 · S. 2334-2338
Dokument
891585
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei einer 5œjährigen Patientin entwickelten sich im Verlauf einer hochdosierten Heparintherapie Veränderungen am Skelettsystem, die als Heparin-Ostéopathie gedeutet werden müssen. Der infolge des jugendlichen Alters der Patientin sehr foudroyante Verlauf der heparin-induzierten Knochenalterationen zeigt zahlreiche Ähnlichkeiten mit einem Hyperparathyreoidismus. Die Zweizeitigkeit der Heparinbehandlung gestattet es, ein Nebeneinander von reparativer Knochenneubildung und frischer Osteoklasie zu beobachten.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift