CareLit Fachartikel

Art und Häufigkeit der Augenbeteiligung nach parenteraler Goldtherapie

J. H. Rodenhäuser, T. Behrend · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 46 · S. 2389-2392

Dokument
891586
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. H. Rodenhäuser, T. Behrend
Ausgabe
Heft 46 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
2389-2392
Erschienen: 1969-11-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Goldverbindungen können am Auge grundsätzlich zwei Erscheinungsbilder hervorrufen: Ablagerungen metallischen Golds ohne Krankheitssymptome (Chryseosis) sowie Entzündungen und Geschwüre besonders der Hornhaut als Zeichen einer Intoleranzerscheinung allergischer Art. Bei einer Patientin wurden beide Formen der Augenbeteiligung beobachtet. Während die Keratitiden eine Seltenheit darstellen und zum Abbruch der Goldkur zwingen, sind subepitheliale Goldablagerungen in der Hornhaut ab einer Gesamtmenge von 1500 mg Goldsalz regelmäßig zu beobachten. Da sie keine Beschwerden verursachen und reversibel sin…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift