CareLit Fachartikel

Über die Häufigkeit konvulsiver Reaktionen nach der Pockenschutzimpfung

H. Doose, U. Eckel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 47 · S. 2263-2266

Dokument
891633
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Doose, U. Eckel
Ausgabe
Heft 47 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
2263-2266
Erschienen: 1968-11-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die derzeit häufigste Pockenimpfkomplikation sind die zerebralen Krampfanfälle des Säuglings und Kleinkindes am dritten bis 18. Tag nach der Impfung. Sie sind nosographisch von der klassischen postvakzinalen Enzephalitis zu trennen. In vier schleswig-holsteinischen Kreisen trat diese Komplikation bei 1,27% der Impflinge auf. In Anbetracht der unzureichenden Erfassung ist es wahrscheinlich, daß die reale Häufigkeit zwischen 1,5 und 2% liegt. Die Morbidität ist bei Kindern des zweiten Lebenshalbjahres und des zweiten Lebensjahres am größten. In 19% der Fälle wurden Schäden beobachtet. Somit ist bei…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift