CareLit Fachartikel

Outsourcing - was passiert, wenn die Klinik den Therapiebereich ausgliedern will?

Gans, M.; Lay, E.; Kuhnert, B. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2006 · Heft 2 · S. 12 bis 18

Dokument
89164
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Gans, M.; Lay, E.; Kuhnert, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
12 bis 18
Erschienen: 2006-02-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Der Kostendruck steigt für die Krankenhäuser stetig und wird durch die Einführung der DRGs noch verstärkt. Neben dem Auftrag, die notwendige Behandlung im Einzelfall nach Art und Schwere der Krankheit zu erbringen, geht es somit für Krankenhäuser mittlerweile häufig darum, ihre bloße Existenz zu sichern. Im stetigen Bemühen um Kostensenkung ist Outsourcing, die Ausgliederung von Leistungsbereichen, eines der betriebswirtschaftlich wichtigen Instrumente. Die Autorinnen beschreiben, was Outsourcing ist und wie dieser Prozess in ihren Krankenhäusern verlief bzw. verläuft.

Schlagworte

LEISTUNG VERSORGUNGSBEREICH KRANKENHAUS THERAPIE DRG KOSTEN Ergotherapie & Rehabilitation Idstein