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Das Pseudophäochromozytom

H. Kreuzer, A. Sturm · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1964 · Heft 17 · S. 823-827

Dokument
891650
CareLit-ID
Jahr
1964
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Kreuzer, A. Sturm
Ausgabe
Heft 17 / 1964
Jahrgang 89
Seiten
823-827
Erschienen: 1964-04-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zwei Patienten bestanden infolge des Drucks eines mandarinengroßen Magendivertikels bzw. eines hühnereigroßen Tumors aus Pankreasgewebe auf das Nebennierenmark die Symptome eines Phäochromozytoms. Nach operativer Entfernung dieser Gebilde gingen die subjektiven und objektiven Phäochromozytom-Symptome völlig zurück. Auf Grund dieser Beobachtungen und einzelner Literaturmitteilungen wird das „Pseudophäochromozytom” definiert als Symptomenbild des Phäochromozytoms infolge erhöhter Katecholaminproduktion durch Druck auf das Nebennierenmark, ohne Vorliegen eines Tumors der chromaffinen Zellen.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift