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Selbstständiges Katheterisieren: Infektionen müssen nicht sein

Schersach, P. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2006 · Heft 2 · S. 10 bis 14

Dokument
89172
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Schersach, P.
Ausgabe
Heft 2 / 2006
Jahrgang 17
Seiten
10 bis 14
Erschienen: 2006-02-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Um Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung eine größtmögliche Unabhängigkeit zu gewährleisten, hat sich die Methode des intermittierenden Selbstkatheterismus bewährt. So kann die Blasenentleerung überwiegend eigenständig vorgenommen werden. Da es sich meistens um eine lebenslange Therapieform handelt, sind sowohl an die Qualität der verwendeten Kathetersysteme als auch an die Art und Weise der Anwendung besondere Ansprüche zu stellen, um Komplikationen wie Harnwegsinfekte oder Verletzungen der Harnröhihenschleimhaut zu vermeiden. Eineneue Leitlinie sowie der Expertenstandard Kontinenzförderung setzen hie…

Schlagworte

LEITLINIE THERAPIE HARNINKONTINENZ STANDARD KATHETER EXPERTENSTANDARD PATIENTEN RÜCKENMARKVERLETZUNGEN NERVENSYSTEM UROLOGIE ZIELE BERATUNG RISIKOFAKTOREN BANDAGEN ALTENPFLEGE LITERATUR