CareLit Fachartikel

Zur Frage der Ausbelastung bei spiroergometrischen Leistungsprüfungen1

K. König, H. Reindell, H. Roskamm · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1962 · Heft 25 · S. 1304-1310

Dokument
891727
CareLit-ID
Jahr
1962
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. König, H. Reindell, H. Roskamm
Ausgabe
Heft 25 / 1962
Jahrgang 87
Seiten
1304-1310
Erschienen: 1962-06-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als Kriterien für die Beantwortung der Frage, ob ein Patient bei spiroergometrischen Belastungstests ausbelastet wurde oder nicht, haben sich bewährt die Höhe der Pulsfrequenz und des Atemäquivalents auf der höchst erreichten steady-state-Stufe. Als ergänzende Kriterien können Anwendung finden: Der Verlauf des Anstiegs des Sauerstoffpuises von der prämaximal zur maximal geleisteten Watt-Stufe im steady state und die Höhe des respiratorischen Quotienten auf der maximalen Watt-Stufe im steady state.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift