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Die kongenitale Methämoglobinämie und ihre Bedeutung bei der Differentialdiagnose der Zyanose

W. Bolt, G. Zerlett, F. Ritzl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1963 · Heft 46 · S. 2247-2251

Dokument
891759
CareLit-ID
Jahr
1963
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Bolt, G. Zerlett, F. Ritzl
Ausgabe
Heft 46 / 1963
Jahrgang 88
Seiten
2247-2251
Erschienen: 1963-11-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über einen Patienten mit einer angeborenen Methämoglobinämie vom Reduktase-Insuffizienz-Typ berichtet, der unter der Diagnose „kongenitales Vitium” im Alter von 53 Jahren zur Klärung der Diagnose in die Klinik gelangte. Wegen einer scheinbar fehlenden Aufsättigung des arteriellen Blutes, selbst unter Sauerstoffatmung, wurde bei dem stark zyanotischen Patienten der Verdacht auf eine Anomalie des Blutfarbstoffes gelenkt. Die spektroskopische Untersuchung des Blutfarbstoffes erbrachte eine Methämoglobinämie. An Hand dieses Falles werden die Formen der Methämoglobinämie, wie sie sich aus der…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift