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Die Endoradiosonde - zur elektrischen pH-Messung im Magen und ihre klinische Bedeutung

Hans Günter Nöller · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1960 · Heft 39 · S. 1707-1713

Dokument
891788
CareLit-ID
Jahr
1960
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans Günter Nöller
Ausgabe
Heft 39 / 1960
Jahrgang 85
Seiten
1707-1713
Erschienen: 1960-09-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Endoradiosonde ermöglicht die Magensaftuntersuchung ohne jede Belästigung des Patienten durch einen Schlauch. Sie enthält in einer Kapsel von der Größe eines kleinen Dragées, das der Patient mühelos schlucken kann, eine Meßeinrichtung für die Wasserstoffionenkonzentration, einen Sender und eine Batterie. Der Sender übermittelt an einen Empfänger außerhalb des Körpers die gemessenen pH-Werte, die sofort aufgezeichnet werden. Man erhält auf diese Weise Kurven, denen man die jeweilige Magensaftmenge, die freie und die gebundene Magensäure entnehmen kann. Darüber hinaus ist die Bestimmung einer n…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift