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Dringend empfohlen:Infektionsprävention in HeimenDie RKI-Richtlinie in der Praxis

Schimmelpfennig, M. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2006 · Heft 2 · S. 48 bis 52

Dokument
89184
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Schimmelpfennig, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2006
Jahrgang 17
Seiten
48 bis 52
Erschienen: 2006-02-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Immer mehr Menschen werden aufgrund der verkürzten Verweildauer frühzeitig aus dem Krankenhaus entlassen und sind zum Teil noch intensivpflegebedürftig. Diese, aber auch die größere Anzahl hochbetagter Menschen, die im Heim leben und deren Immunsystem geschwächt ist, geben der Empfehlung des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Infektionsprävention in Heimen eine besondere Bedeutung. Mit Veröffentlichung im Bundesgesundheitsblatt am 15. September 2005 trat diese Empfehlung, die nicht nur für Heime gilt, in Kraft.

Schlagworte

INFEKTIONSPRAEVENTION ALTENPFLEGE PRAXIS MENSCHEN IMMUNSYSTEM RICHTLINIE ES CHARAKTER WISSENSCHAFT PATIENTEN RISIKOFAKTOREN DESINFEKTION SCHUTZKLEIDUNG HYGIENE INJEKTIONEN ATEMWEGSINFEKTIONEN