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Primäre Shunt-Hyperbilirubinämie

D. Klaus, U. Feine · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1964 · Heft 42 · S. 1973-1978

Dokument
891843
CareLit-ID
Jahr
1964
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Klaus, U. Feine
Ausgabe
Heft 42 / 1964
Jahrgang 89
Seiten
1973-1978
Erschienen: 1964-10-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem Patienten mit einer primären Shunt-Hyperbilirubinämie kam es infolge der vermehrten Gallenfarbstoffbildung zu einer Cholelithiasis. Die primäre Shunt-Hyperbilirubinämie ist durch eine angeborene Überproduktion von Bilirubin im Knochenmark bedingt, das zum Teil anabolisch im direkten Syntheseweg aus Hämvorstufen, zum Teil katabolisch aus Hämoglobin in vorzeitig im Knochenmark zugrunde gehenden Erythrozyten und Erythrozytenvorstufen gebildet wird. Klinisch äußert sich die Erkrankung als kompensierter hämolytischer Ikterus mit Erhöhung des unkonjugierten Bilirubins im Serum, der Urobilinkö…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift