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Untersuchungen zur Störung des Harnsäurestoffwechsels nach Saluretika- Verabreichung

V. Heimsoth, F. Hartmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 43 · S. 1905-1908

Dokument
891865
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
V. Heimsoth, F. Hartmann
Ausgabe
Heft 43 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
1905-1908
Erschienen: 1965-10-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Hypertonikern kann man nach Langzeitbehandlung mit Saluretika-Kombinationen im ersten halben Jahr bei 48%, im zweiten halben Jahr bei etwa 17% und nach längerer Behandlung bei 9% mit einer Hyperurikämie rechnen. Die Harnsäure-Stoffwechselstörung weist keine Progredienz auf. Verlaufskontrollen zeigen eine zeitliche Abhängigkeit des Serum-Harnsäurespiegels von der Saluretika-Behandlung. Im akuten Versuch ist trotz höchster Dosierung eine Hyperurikämie nicht zu provozieren. Gichtauslösungen bei primär Nichtgichtkranken sind im Rahmen der saluretischen Hochdruckbehandlung sehr selten.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift