Über die antikonvulsive Wirkung von Succinimiden
R. Vossen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1958 · Heft 29 · S. 1227-1230
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von 111 Patienten mit Epilepsien verschiedener Genese und Anfallsformen erhielten 44 N-Methyl-α-phenyl-succinimid (Milontin), 56 α-Methyl-α-äthyl-succinimid (PM 671) und 11 N - Methyl - α - methyl - α - äthyl-succinimid (PM 680). Die Patienten wurden mindestens 3 Monate, maximal 2œ Jahre, beobachtet, die meisten waren zuvor mit anderen Antikonvulsiva erfolglos behandelt worden. — Das Milontin wurde meist neben den schon einige Zeit verabreichten Antikonvulsiva in ansteigenden Dosen bis zu maximal 3,5 g/die gegeben, das PM 671 in ansteigenden Dosen bis zu 2 g/die (8 Kapseln) und das PM 680 kurze Z…