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Das Anastomosenulkus1

M. Allgöwer, E. Altenpohl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1958 · Heft 14 · S. 576-580

Dokument
891946
CareLit-ID
Jahr
1958
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Allgöwer, E. Altenpohl
Ausgabe
Heft 14 / 1958
Jahrgang 83
Seiten
576-580
Erschienen: 1958-04-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Anastomosenulkus belastet am meisten die Fälle, bei denen ein zu großer Magenrest zurückgelassen wurde, sowie die sog. Ausschaltungsresektionen mit Erhaltung eines Antrumabschnittes. Hierin kann man einen unbeabsichtigten experimentellen Beweis für die hauptsächliche Ursache erblicken, nämlich das Bestehenlassen zuviel säureproduzierender Schleimhaut. Auch experimentelle Anastomosenulzera (Mann und Williamson u. a.) entstehen nur, wenn genug Salzsäure produziert wird. Das Anastomosengeschwür wird fast immer chirurgisch behandelt. Meist wird man versuchen, eine Anastomose im Sinne eines Billro…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift