CareLit Fachartikel

Zur forensischen Beurteilung der männlichen Fertilität

R. Doepfmer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 45 · S. 1795-1797

Dokument
892034
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Doepfmer
Ausgabe
Heft 45 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
1795-1797
Erschienen: 1956-11-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der forensischen Beurteilung der männlichen Fertilität muß die Impotentia coeundi von der Impotentia generandi unterschieden werden. Ob eine Impotentia generandi vorliegt, kann nicht allein aus dem Ejakulat geschlossen werden. Außer der Anamnese und der Vorgeschichte des einzelnen Falles ist eine klinische Untersuchung wichtig. Entscheidend aber sind außer der Untersuchung des Ejakulats die Hodenbiopsie, Untersuchungen der Hormonausscheidung im Urin und ggf. die Röntgenuntersuchung der samenabführenden Wege. Sind weniger als 20 Millionen Spermien/ccm vorhanden, unter ihnen weniger als 40% in B…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift