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Die klinische Bedeutung des Antithrombintests

A. Neumayr, O. Parzer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 05 · S. 161-165

Dokument
892073
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Neumayr, O. Parzer
Ausgabe
Heft 05 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
161-165
Erschienen: 1956-02-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Störungen der Blutgerinnung wurden seit langem bei Pankreaserkrankungen beobachtet und mit dem Trypsin-Gehalt des Blutes in Zusammenhang gebracht. Nach einer i.v. Injektion von Trypsin steigt im Blut der Gehalt an Prothrombin, Fibrinogen, Ac-Globulin und Antithrombin rasch an, die Werte fallen aber ebenso schnell wieder zur Norm ab, abgesehen vom Antithrombin, das einen sekundären Anstieg zeigt, der 40 Stunden anhält und von dem Trypsingehalt des Blutes abhängt. Durch die Bestimmung der Antithrombinwirkung läßt sich somit indirekt auf den Gehalt des Blutes an Trypsin schließen. Es wird die Method…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift