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Über die Bedeutung des Columbia S.K.-Virus in der humanen Pathologie

R. Bieling, Fr. Koch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 09 · S. 294-298

Dokument
892076
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Bieling, Fr. Koch
Ausgabe
Heft 09 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
294-298
Erschienen: 1956-03-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Columbia S.K.-Virus-Gruppe bzw. Enzephalo-Myokarditis-Gruppe sollte man nicht als Para-Poliomyelitis-Gruppe bezeichnen, da eine enge Verwandtschaft mit den Erregern der Poliomyelitis nicht besteht. Aus menschlichem und tierischem Untersuchungsmaterial wurden bisher mehrere zu dieser Gruppe gehörende Virusstämme isoliert. Man kann den Nachweis, daß es sich um menschenpathogene Viren handelt, dadurch führen, daß man sie aus menschlichem Material im Tierversuch isoliert und die neutralisierenden oder hämagglutinationshemmenden Antikörper im Blut des Patienten bestimmt, deren Titer während der Re…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift