CareLit Fachartikel

Zur Pharmakologie der Gehirndurchblutung

F. Schnellbächer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1955 · Heft 45 · S. 1646-1651

Dokument
892132
CareLit-ID
Jahr
1955
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Schnellbächer
Ausgabe
Heft 45 / 1955
Jahrgang 80
Seiten
1646-1651
Erschienen: 1955-11-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit einer modifizierten Methode nach Gibbs werden kontinuierliche, lokale, qualitative Messungen der Gehirndurchblutung im Mark vorgenommen. Eine Verminderung der Gehirndurchblutung durch vasokonstriktorisch wirkende Stoffe wie Arterenol, Serotonin, Hypophysin und Bariumchlorid ist mit der intravenösen Applikation nicht zu erreichen. Mit Histamin, Papaverin und Eupaverin kann eine deutliche zerebrale Vasodilatation hervorgerufen werden, eine schwächere und nicht immer eintretende mit Ronicol. Auch das Nitroglycerin wirkt am Gehirn gefäßerweiternd, kann aber durch eine starke Blutdrucksenkung trot…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift