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Die Hiatushernie und ihre chirurgische Indikation

R. Nissen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1955 · Heft 14 · S. 467-469

Dokument
892151
CareLit-ID
Jahr
1955
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Nissen
Ausgabe
Heft 14 / 1955
Jahrgang 80
Seiten
467-469
Erschienen: 1955-04-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während bei der paraösophagealen Hiatushernie wegen Inkarzerationsgefahr, Blutungen, Ulkusentwicklung eine fast uneingeschränkte Indikation zur operativen Korrektur besteht, müssen bei den beiden anderen Typen der Hiatushernie, dem Gleitbrucb und dem Magenprolaps bei „kurzem Ösophagus”, die klinischen Erscheinungen besonders daraufhin geprüft werden, ob sie nicht durch ein anderes Leiden bedingt sind. Erkrankungen der Gallenwege, des Pankreas, Magen- oder Duodenalgeschwüre, Störungen der Herzmuskeldurchblutung werden gelegentlich durch den röntgenologisch eindrucksvollen Befund einer Hiatushernie…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift