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Über Irgapyrin, ein neues Mittel zur parenteralen Pyrazoltherapie der rheumatischen Polyarthritis

Herbert Fischer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1951 · Heft 02 · S. 50-54

Dokument
892164
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Herbert Fischer
Ausgabe
Heft 02 / 1951
Jahrgang 76
Seiten
50-54
Erschienen: 1951-01-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Irgapyrin bedeutet als parenteral zu applizierendes Mittel einen weiteren Fortschritt in der Pyrazoltherapie der akuten und auch chronischen Polyarthritis rheumatica. Es übertrifft an Intensität und Dauer die Wirkung des oral gegebenen Aminopyrins und kann genügend lange, ohne Unverträglichkeitserscheinungen auszulösen, gegeben werden, weil es den Magen nicht irritiert. Seine Nebenwirkungen sind geringer als die früher entwickelter Präparate; als Schockmittel ist es nicht verwendbar. Es kann sowohl i.v. als auch i.m. gegeben werden; die durchschnittliche Tagesdosis beträgt 5 ccm. I.v. muß es lang…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift