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Exostotische Dysplasie durch Strahlenwirkung?

Heinz Spiess · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 35 · S. 1483-1484

Dokument
892196
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Heinz Spiess
Ausgabe
Heft 35 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
1483-1484
Erschienen: 1957-08-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Multiple kartilaginäre Exostosen sind als dominantes Erbleiden bekannt. Die exostotische Dysplasie bildet sich vor allem zur Zeit des stärkeren Längenwachstums aus, besonders in der. Pubertät. Klinisch machen nicht alle Exostosen Erscheinungen/Solche solitären und multiplen kartilaginären Exostosen fanden wir bei drei Kindern, die früher wegen einer Knochentuberkulose längere Zeit mit Thorium X (Peteosthor), d.h. einem vorwiegend α-Strahlen emittierenden Isotop, behandelt wurden. Die Exostosen traten an typischen Stellen auf, in der Mehrzahl an den Metaphysen der Röhrenknochen. Autoradiographisch…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift