CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der einmaligen Tablettenbelastung für die Indikationsstellung der oralen Diabetestherapie

E. F. Pfeiffer, K. Schöffling, H. Steigerwald, H. Ditschuneit, F. Heubel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 36 · S. 1544-1551

Dokument
892198
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. F. Pfeiffer, K. Schöffling, H. Steigerwald, H. Ditschuneit, F. Heubel
Ausgabe
Heft 36 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
1544-1551
Erschienen: 1957-09-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Nach oraler Gabe von 3 g D 860 bei nüchternen Diabetikern läßt sich ein Abfall des Blutzuckers vom Ausgangswert beim jugendlichen Insulinmangeldiabetes überhaupt nicht, bei den zur Tablettentherapie ungeeigneten Zuckerkranken 4 Stunden nach der Zufuhr nur um weniger als 30% und den meisten der zur Tablettentherapie geeigneten Fälle zum 4-Stunden-Termin um mehr als 30% beobachten. Benutzt man den mangelhaften Blutzuckerabfall um weniger als 30% 4 Stunden nach der Tablettengabe als Hinweis zum Ausschluß bestimmter Patienten von der oralen Dauertherapie, so ist der Test als brauchbares Hilfsmitte…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift