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Public Private Partnership (PPP) als Weg aus dem InvestitionsstauBundesländer unterstützen Kliniken bei der Planung und Realisierung von Partnerschaften mit privaten Investoren

Lautenschläger, S. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2006 · Heft 1 · S. 22 bis 25

Dokument
89221
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Lautenschläger, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 23
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Das Private Public Partnership-(PPP-)Modeli ist im Krankenhaus in Deutsch/and bisher kaum erprobt. Im europäischen Raum sind solche Vorhaben jedoch bereits realisiert worden. Auch im deutschen Gesundheitswesen könnte PPP einen Weg aus dem Investitionsstau weisen. Die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger beschreibt Möglichkeiten und die Rolle der Länder.

Schlagworte

KRANKENHAUSTRAEGER GESUNDHEITSPOLITIK DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN ROLLE WACHSTUM KRANKENHÄUSER ZWANG EIGENTUM HAND KRANKENHAUSPLANUNG ÄRZTE LÖSUNGEN ZEIT INSTANDHALTUNG LANDESREGIERUNG