Zur chirurgischen Behandlung der Mitralstenose
P. Patronicolas · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 45 · S. 1396-1398
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 1. Die Behandlung der Mitralstenose stellt bereits ein Gemeingut der chirurgischen Kunst dar. Die Gefahren, die diese chirurgischen Eingriffe noch vor einiger Zeit aufwiesen, verringern sich zusehends dank der bedeutenden Fortschritte der Chirurgie in den letzten Jahren. 2. Wenn die chirurgische Behandlung bei jungen Personen angewandt wurde, deren blutdynamische Verhältnisse noch nicht allzusehr in Mitleidenschaft gezogen waren und bei denen die Stenose noch keinen organischen Schaden und keine Starrheit der Klappen verursacht hatte, so wurden günstige Resultate erzielt. Daraus ergibt sich, daß…