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Klinische und epidemiologische Erfahrungen bei der Penicillinbehandlung des Scharlachs

W. Hangarter, F. Siebert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1951 · Heft 33/34 · S. 1005-1007

Dokument
892239
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Hangarter, F. Siebert
Ausgabe
Heft 33/34 / 1951
Jahrgang 76
Seiten
1005-1007
Erschienen: 1951-08-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 175 Scharlachkranken, die in zwei verschiedenen Krankenhäusern Schleswig-Holsteins zu verschiedenen Zeiten behandelt wurden, erhielten 127 durchschnittlich je 1,4 Millionen E Penicillin über 7 Tage verteilt und 48 Patienten kein Penicillin. Die mit Penicillin behandelten Kranken zeigten eine deutliche Verkürzung und Abschwächung des Krankheitsverlaufes, besonders nachweisbar an Fieber, Exanthem und Schuppung. Die üblichen Scharlachkomplikationen fehlen oder treten zahlenmäßig stark zurück. Alle vorgekommenen Komplikationen wurden durch Penicillin beherrscht. Die hämolytischen Streptokokken im…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift