Die subkutane Pockenschutzimpfung1
F. Puntigam · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1954 · Heft 27/28 · S. 1087-1089
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An Hand der Veränderungen des weißen Blutbildes und der Bluteiweißkörper vakzinierter Jungrinder wird versucht, ein Bild über die Belastung des Organismus des Impflings bei kutaner und subkutaner Impfung zu gewinnen. Durch Neutralisationsversuche wird der Grad der Antikörperbildung ermittelt. Die subkutane Impfung stellt für den Organismus des Jungrindes zweifellos eine geringere Belastung als die kutane dar. Diesem Vorteil steht aber der Nachteil einer geringeren immunisierenden Wirkung der subkutanen Impfstoffeinverleibung gegenüber. Durch nachfolgende kutane Impfung eines subkutan vorbehandelt…