CareLit Fachartikel

Die Berechnung der Klappenöffnungsfläche bei Mitralstenose

O. Bayer, H. H. Wolter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1953 · Heft 02 · S. 65-67

Dokument
892318
CareLit-ID
Jahr
1953
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
O. Bayer, H. H. Wolter
Ausgabe
Heft 02 / 1953
Jahrgang 78
Seiten
65-67
Erschienen: 1953-01-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird auf die Bedeutung der Berechnung der verbleibenden Klappenöffnungsfläche bei der Mitralstenose für die Indikation zur Operation und zur Beurteilung des Operationserfolges hingewiesen. Die Operation ist im allgemeinen bei Klappengrößen unter 1,5 qcm, besonders aber jenseits der „kritischen Fläche” von 1,0 qcm angezeigt. In elf bei der Operation bzw. Autopsie kontrollierten Fällen wurden die berechneten Werte in guter Übereinstimmung mit den gemessenen gefunden. Bei 5 Fällen ergab sich eine Größenzunahme der Mitralklappenöffnungsfläche um 0,4—1,0 qcm nach der Operation.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift