CareLit Fachartikel

Erkennung und Behandlung von Proteolyse-Störungen nach Gastroenterostomie und partieller Magenresektion

Th.-Otto Lindenschmidt, Fritz Bramstedt, Wolf-Dieter Heinrich · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1953 · Heft 14 · S. 472-480

Dokument
892327
CareLit-ID
Jahr
1953
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Th.-Otto Lindenschmidt, Fritz Bramstedt, Wolf-Dieter Heinrich
Ausgabe
Heft 14 / 1953
Jahrgang 78
Seiten
472-480
Erschienen: 1953-04-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prüfung der Proteolyse nach der Gastroenterostomie (GE) und partiellen Magenresektion mit Hilfe eines Magermilchprobetrunkes (Bramstedt) (4) führte zu folgenden Ergebnissen: Nach der GE gleicht die Proteolyse — abgesehen von der „Anpassungsphase” 3—6 Monate nach der Operation — derjenigen eines normaziden Magengesunden, sofern vor der Operation noch funktionstüchtiges Drüsenepithel vorlag. Der Proteolyseablauf im resezierten Magen kann als Schulbeispiel für den Ablauf biologischer Vorgänge im menschlichen Organismus betrachtet werden: Ein fein abgewogenes Kräftespiel von anatomischen, physika…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift