Zur Notwendigkeit der lumbalen Myelographie mit wasserlöslichem Kontrastmittel*
H. Koberg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1955 · Heft 02 · S. 236-243
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Voraussetzung für ein gezieltes Operieren lumbaler Bandscheibenschäden unter möglichst geringer operativer Schädigung des Patienten ist eine vorausgehende exakte Abgrenzung und Lokalisation mittels Myelographie. Die Verwendung wasserlöslicher KM macht die Myelographie zu einer gefahrlosen Untersuchungsmethode, die im lumbalen Bereich gegenüber anderen KM (Luft, Jodöle) unübertroffene Feinstbefunde liefert. Die Methode hat sich bewährt. Dennoch besteht vielerorts noch Skepsis gegen diese Methode. Um diese zu zerstreuen und weil wir sehen, daß die Myelographie mit wasserlöslichem KM manche zu eingr…