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Die einseitig helle Lunge im Röntgenbild*

A. Laur, H.-W. Wedler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1955 · Heft 03 · S. 305-315

Dokument
892375
CareLit-ID
Jahr
1955
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A. Laur, H.-W. Wedler
Ausgabe
Heft 03 / 1955
Jahrgang 82
Seiten
305-315
Erschienen: 1955-03-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird unter der Bezeichnung „einseitig helle Lunge” auf eine gefäßbedingte Asymmetrie der Lungendurchblutung aufmerksam gemacht, die ihre Ursache in Mißbildungen, Entzündungen, zirkulatorischen Störungen und Tumorkompression haben kann. Es handelt sich dabei gewöhnlich um Zufallsbefunde, die uns aber für die Differentialdiagnose des Lungenröntgenbildes von Wichtigkeit zu sein scheinen, zumal das Phänomen dazu verleiten kann, den gröberen Hilus als pathologisch anzusehen und abwegige Differenzierungsbetrachtungen anzustellen. 20 eigene Fälle und die einschlägige Literatur werden mitgeteilt.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…