Indirekte Röntgen-Kinematographie der Hirngefäße*
Fj. Rausch, W. Schiefer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1956 · Heft 01 · S. 88-99
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wurde über indirekte kinematographische Untersuchungen im Mittelformat 7 × 7 cm mit der Schädel-Odelca bei der zerebralen Angiographie berichtet. Die Röntgenaufnahmen lassen eine ausreichende Beurteilung normaler und pathologischer Hirngefäße zu. Die Detailerkennbarkeit ist, wie sich im Vergleich mit den Aufnahmen im Großformat 18 × 24 cm zeigt, so gut, daß selbst feinste Veränderungen nicht verloren gehen. Die besondere Wirtschaftlichkeit der indirekten Kinematographie im Mittelformat erlaubt, bei einer sehr schnellen Bildfrequenz routinemäßig den gesamten Kontrastmittelablauf im Hirn zu verf…