Die intramurale Koronarie im Angiogramm
W. Porstmann, J. Iwig · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1960 · Heft 02 · S. 129-133
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An Hand eines Koronarogramms beim Menschen, das eine filiforme Einengung des Raums descendens anterior während der Systole darstellt, wird auf eine wenig bekannte, recht häufige anatomische Variation der großen Koronaräste, nämlich auf deren mehr oder weniger langes Eintauchen vom Epikard ins Myokard, hingewiesen. Die Fehldeutung eines solchen Befundes als organische Stenose kann nur durch Seriogramme verhindert werden, die allein die Gewähr bieten, daß alle Phasen der Herzaktion zur Abbildung kommen.