Die spondyloepiphysäre Chondromalazie — eine Form der generalisierten enchondralen Dysostosen
K. Fried · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1965 · Heft 04 · S. 424-434
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine Gruppe von Kranken mit Kleinwuchs, schweren degenerativen Veränderungen der Brust- und Lendenwirbelscheiben, Malformationen der Wirbelkörper und der Huftgelenke wurde jahrelang kontrolliert. Die größten Beschwerden verursachten die Hüftgelenke. Die Wirbelsaulenschmerzen waren unverhaltnismaßig gering. Der Verlauf wurde durch unspezifische Arthritiden und Polyarthritiden kompliziert. Nach einer Analyse der heutigen Ansichten uber die enchondralen Dysostosen ist der Autor der Ansicht, daß man von einer infantilen und juvenilen Form einer spondyloepiphysaren Chondromalazie sprechen kann.