CareLit Fachartikel

Schwangerschaft nach Tumorerkrankungen - Neue Perspektiven der modernen Reproduktionsmedizin

von Wolff, M.; Eisenhardt, S.; Strowitzki, T. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2006 · Heft 2 · S. 71 bis 77

Dokument
89270
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
von Wolff, M.; Eisenhardt, S.; Strowitzki, T.
Ausgabe
Heft 2 / 2006
Jahrgang 25
Seiten
71 bis 77
Erschienen: 2006-02-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die Einführung neuer reproduktionsmedizinischer Methoden zur Protektion der Ovarialfunktion und zur Entnahme und Konservierung von Keimzellen bei Frauen geben neue Perspektiven zum Fertilitatserhalt bei zytotoxischen Therapien. Wir haben deshalb in den folgenden Ausführungen die derzeit anwendbaren Methoden kritisch dargestellt, die Risiken einer zytotoxischen Therapie für den Kinderwunsch und eine Schwangerschaft diskutiert und aus den derzeit weltweit verfügbaren Techniken zur Ovarialprotektion und Kryokonservierung ein Modell (Abbildung 1) zum Fertilitatserhalt entworfen.

Schlagworte

THERAPIE RISIKO SCHWANGERSCHAFT TUMOR REPRODUKTIONSTECHNIKEN AINS FORTBILDUNG REPRODUKTIONSMEDIZIN KEIMZELLEN FRAUEN FERTILITÄTSERHALT KRYOKONSERVIERUNG ÜBERLEBENSRATE MÄNNER OOZYTEN KIND