CareLit Fachartikel

Nachweis von arteriovenösen Kurzschlüssen in den unteren Extremitäten mit 131J-MAA und 99mTc-Mikrosphers am Beispiel der lumbalen Sympathektomie

J. Th. Locher, J. H. Dunant, R. Fridrich, P. Waibel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1974 · Heft 01 · S. 78-83

Dokument
892834
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J. Th. Locher, J. H. Dunant, R. Fridrich, P. Waibel
Ausgabe
Heft 01 / 1974
Jahrgang 120
Seiten
78-83
Erschienen: 1974-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch eine intraarterielle Injektion von 131-Jod-Humanserum-Makropartikel oder 99mTc-markierter Mikrosphers in die A. femoral is lassen sich arteriovenöse Shunts in den unteren Extremitäten leicht nachweisen. Solche Messungen wurden bei Patienten mit arterieller Verschlußkrankheit vor und nach einer lumbalen Sympathektomie durchgeführt. Dabei zeigte sich die Überlegenheit der Mikrospherstechnik, die eine exakte Bestimmung des relativen Shuntvolumens erlaubt. Shunts werden mit zunehmendem Schweregrad der AVK häufiger. Ebenso steigt das Shuntvolumen nach LS, allerdings um so weniger, als bereits pr…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…