Die Xeroradiographie des Schädels
L. Schertel, K. zum Winkel, F. Motzkus, H. Kraska · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1974 · Heft 11 · S. 541-549
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ES wurde die Anwendung des xeroradiographischen Verfahrens in der Schädeldiagnostik unter Heranziehung von 1400 Untersuchungen an einem Phantomschädel überprüft. Als Ergebnis können wir feststellen: 1. Schädelaufnahmen sollten mit Hartstrahltechnik angefertigt werden, da durch den Edge-Effekt bei der Xeroradiographie alle Vorteile dieser Technik genutzt werden können. Die u. a. z. T. erhebliche Verkürzung der Belichtungszeit hat für den Routinebetrieb große praktische Bedeutung. 2. Da der Belichtungsspielraum bei der Xeroradiographie sehr groß ist, entfallen Wiederholungsaufnahmen wegen Fehlbelic…