Der nutritive Effekt der „klassischen“ Steal-Syndrome*
E. Pirker · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1979 · Heft 11 · S. 461-464
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seitdem der Begriff Steal-Syndrom geprägt wurde, werden viele Symptome zu Recht und zu Unrecht mit diesem Terminus belegt. Das klassische Steal-Syndrom, wie es von REVICH et al. für die A. subclavia beschrieben worden ist, hat seine spezielle nutritive Funktion hier, aber auch in anderen Strömungsgebieten, besonders zwischen den unpaaren Ästen der Aorta abdominalis. Da diese nutritive Funktion der pathologischen Hämodynamik in einer umschriebenen Arterienstrecke radiologisch nachweisbar ist, bevor ein Syndrom entsprechend seiner Definition vorliegt, ist die Terminologie, je nach dem objektive ode…