CareLit Fachartikel

Was führt zu Behandlungsempfehlungen von Angehörigen: Die Rolle von Erfolgserwartung, negativen Folgen und Kontrollattributionen bei der Behandlung von Patienten mit Psychosen

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2017 · Heft 04 · S. 213-220

Dokument
893139
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 44
Seiten
213-220
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anliegen Therapieempfehlungen von Angehörigen an ihre an psychotischen Störungen erkrankten Familienmitglieder. Methode 52 Angehörige stationärer Patienten wurden befragt. Ergebnisse Psycho- und Pharmakotherapie wurden von über 80 % der Angehörigen empfohlen. Befürchtungen limitierten die Empfehlung zur Pharmakotherapie, mangelnde Hoffnung auf Besserung die für eine Psychotherapie. Schlussfolgerung Die Empfehlungen von Angehörigen könnten durch die Diskussion von Erfolgserwartungen bezogen auf Psychotherapie und Befürchtungen bezüglich Pharmakotherapie beeinflusst werden.

Schlagworte

Schizophrenie Therapieempfehlungen Psychotherapie Antipsychotika Adhärenz schizophrenia therapy recommendations psychotherapy antipsychotics adherence Psychiatrische Praxis