CareLit Fachartikel
Was Hänschen nicht lernt, lernt heute Hans umso mehr/Die Bedeutung lebenslangen Lernens für das Individuum
Hammerschmid, P. · PflegeImpuls, Starnberg · 2005 · Heft 12 · S. 167 bis 168
Dokument
89332
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Arbeitswelt der Zukunft wird immer weniger aus starren Organisationsund Arbeitsformen bestehen, sondern sie wird Strukturen eines hochspezialisierten, flexiblen Netzwerkes aufweisen, das die Erwerbstätigen zwingt, sich ebenso flexibel zu verhalten. Lebenslanges Lernen ist also ein Thema der Erwachsenenpädagogik. Für den Einzelnen, der am langfristigen Arbeitsprozess teilhaben möchte, gilt deshalb, die Schlüsselqualifikation Bereitschaft zum lebenslangen Lernen“ trotz aller Kritik, die auch anzubringen wäre, aufzubringen.
Schlagworte
ARBEITSPLATZ
AUSBILDUNG
LERNEN
ENTWICKLUNG
WEITERBILDUNG
ZEIT
BIOGRAPHIE
FAMILIE
BERUFE
LEHRAMTSSTUDIUM
PSYCHOLOGIE
LEHRER
ARBEIT
ARBEITSLEISTUNG
TRÄNEN
ÄRGER