CareLit Fachartikel

Was Hänschen nicht lernt, lernt heute Hans umso mehr/Die Bedeutung lebenslangen Lernens für das Individuum

Hammerschmid, P. · PflegeImpuls, Starnberg · 2005 · Heft 12 · S. 167 bis 168

Dokument
89332
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeImpuls, Starnberg
Autor:innen
Hammerschmid, P.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 7
Seiten
167 bis 168
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
1438-3144
DOI

Zusammenfassung

Die Arbeitswelt der Zukunft wird immer weniger aus starren Organisationsund Arbeitsformen bestehen, sondern sie wird Strukturen eines hochspezialisierten, flexiblen Netzwerkes aufweisen, das die Erwerbstätigen zwingt, sich ebenso flexibel zu verhalten. Lebenslanges Lernen ist also ein Thema der Erwachsenenpädagogik. Für den Einzelnen, der am langfristigen Arbeitsprozess teilhaben möchte, gilt deshalb, die Schlüsselqualifikation Bereitschaft zum lebenslangen Lernen“ trotz aller Kritik, die auch anzubringen wäre, aufzubringen.

Schlagworte

ARBEITSPLATZ AUSBILDUNG LERNEN ENTWICKLUNG WEITERBILDUNG ZEIT BIOGRAPHIE FAMILIE BERUFE LEHRAMTSSTUDIUM PSYCHOLOGIE LEHRER ARBEIT ARBEITSLEISTUNG TRÄNEN ÄRGER