CareLit Fachartikel
Hirnschäden bei Frühgeborenen mittels aEEG detektieren
N.N. · Neonatologie Scan · 2024 · Heft 01 · S. 45
Dokument
893694
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die zerebrale Magnetresonanztomografie (MRT) stellt ein effektives Werkzeug dar, um die Kurz- und Langzeitoutcomes bei Frühgeborenen vorherzusagen. Die Methode weist allerdings Schwächen hinsichtlich der Handhabbarkeit auf. Eine Studie aus Österreich hat nun bei Frühgeborenen die Assoziationen zwischen Signalen einer amplitudenintegrierten Elektroenzephalografie (aEEG) und der Schwere von Hirnschäden ermittelt.
Schlagworte
Neonatologie Scan