CareLit Fachartikel
Surfactant: SGA, Schwangerschaftshypertonie und Unterdosierung erhöhen Bedarf
N.N. · Neonatologie Scan · 2024 · Heft 01 · S. 32
Dokument
893716
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die exogene Zufuhr von Surfactant spielt bei der Therapie des Atemnotsyndroms (respiratory distress syndrome; RDS) eine zentrale Rolle. Zwar ist die einmalige Gabe in der Regel ausreichend, allerdings besteht in bis zu einem Drittel der Fälle Bedarf nach einer weiteren Dosierung. Europäische Leitlinien empfehlen, bei bestehendem Atemnotsyndrom Surfactant wiederholt zu verabreichen. Lanciotti et al. untersuchten, welche prä- und postnatalen Risikofaktoren mit einem zusätzlichen Surfactant-Bedarf assoziiert sind.
Schlagworte
Neonatologie Scan