CareLit Fachartikel

Inhalatives Stickstoffmonoxid verschlechtert neurologisches Outcome nicht

N.N. · Neonatologie Scan · 2024 · Heft 01 · S. 21-22

Dokument
893726
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
21-22
Erschienen: 2024-03-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Die Beeinflussung des Gefäßtonus, ein Bypassing dysfunktionalen Endothels, die Reduktion alveolären Totraums und eine antivirale Potenz sind Eigenschaften von inhalativem Stickstoffmonoxid (iNO), das bei akutem Lungenversagen das Ergebnis unter Umständen verbessern kann. Für Frühgeborene < 34 Gestationswochen wird iNO nur als Rescue-Therapie empfohlen, denn die Mortalität nahm damit in Studien nicht ab. Außerdem wurden negative Effekte auf die mittelfristige neurologische Entwicklung befürchtet. Dies bestätigt die nachfolgend zusammengefasste retrospektive Kohortenstudie nicht.

Schlagworte

Neonatologie Scan