CareLit Fachartikel
Inhalatives Stickstoffmonoxid verschlechtert neurologisches Outcome nicht
N.N. · Neonatologie Scan · 2024 · Heft 01 · S. 21-22
Dokument
893726
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Beeinflussung des Gefäßtonus, ein Bypassing dysfunktionalen Endothels, die Reduktion alveolären Totraums und eine antivirale Potenz sind Eigenschaften von inhalativem Stickstoffmonoxid (iNO), das bei akutem Lungenversagen das Ergebnis unter Umständen verbessern kann. Für Frühgeborene < 34 Gestationswochen wird iNO nur als Rescue-Therapie empfohlen, denn die Mortalität nahm damit in Studien nicht ab. Außerdem wurden negative Effekte auf die mittelfristige neurologische Entwicklung befürchtet. Dies bestätigt die nachfolgend zusammengefasste retrospektive Kohortenstudie nicht.
Schlagworte
Neonatologie Scan