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Patellofemoraler Knorpelschaden bei patellarer Instabilität mit und ohne Patella alta

Franziska Veronika Solf · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2024 · Heft 01 · S. 13-14

Dokument
893849
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Franziska Veronika Solf
Ausgabe
Heft 01 / 2024
Jahrgang 162
Seiten
13-14
Erschienen: 2024-02-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Die Inzidenz für eine Patellaluxation beträgt bei 9–17-jährigen Patienten 29–43/100000. Diverse Risikofaktoren sind mit der Ausbildung einer patellofemoralen Instabilität assoziiert, so z. B. ein junges Alter, ein erhöhter TTTG-/TTPCL-Abstand eine Trochleadysplasie und der patellare Hochstand. Die vorliegende Studie untersucht, inwiefern ein vorbestehender Patellahochstand die Schwere und Lokalisation eines möglichen begleitenden Knorpelschadens beeinflusst.

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie