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Locked-in - freigegeben für den TodWenn nur Denken und Fühlen bleiben -Neuroethik des Eingeschlossenseins

Kübler, A.; Weber, C.; Birbaumer, N. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2006 · Heft 1 · S. 57 bis 70

Dokument
89389
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Kübler, A.; Weber, C.; Birbaumer, N.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 52
Seiten
57 bis 70
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Dieser Artikel ist einer Gruppe chronisch kranker Menschen gewidmet, die durch schwerste körperliche Ausfälle soweit eingeschränkt sind, dass sie nicht mehr verbal kommunizieren können. Bei völlig intakter emotionaler und kognitiver Verarbeitung sind diese Menschen in ihrem gelähmten Körper eingeschlossen (locked-in). Denken und Fühlen sind vollständig erhalten, können aber nicht mehr ausgedrückt werden. Wir stellen eine Gehirn-Computer-Schnittstelle vor, die versucht, Kommunikation auch im Zustand schwerster Lähmung aufrecht zu erhalten. Der Locked-in-Zustand wird zu den schwierigsten und furchtbarsten Situatio…

Schlagworte

LEBENSQUALITAET Zeitschrift für medizinische Ethik Ostfildern